Auf der kleinen Kanareninsel La Palma begann ich zu schreiben. Nicht auf unserer romantischen Terrasse mit Meerblick oder unter sich im Wind wiegenden Palmenblättern, nein, weit unromantischer: in meinen einsamen Nächten im Kreissaal des Inselhospitals. Zunächst sammelte ich Material für eine Dissertation, aber bald bemerkte ich eine nicht zu bremsende Schreiblust. Figuren und Bilder liefen wie Filmszenen vor mir ab und ich brauchte sie nur noch zu Papier zu bringen. Nur noch. Bei 1200 handgeschriebenen! Seiten zwang ich mich dann, die Geschichte zu beenden...
Was folgte, war weniger spannend und zwischendurch ziemlich frustrierend: die Suche nach einem Verlag, der meine geistigen Ergüsse zu einem Bestseller machen sollte - letzteres hat wohl noch nicht geklappt... Ich arbeite daran. Derweil bin ich mit dem Erreichten ganz zufrieden:
Zukünftiges:
der dritte Band der Sarazenentrilogie ist in Arbeit...
weiters die authentische Geschichte einer ungewöhnlichen Frau und wie sie - alternativ - die Krebserkrankung Morbus Hodgkin bekämpfte
ebenso ein Historienepos über eine weibliche Samurai (auch bei Fischer)